<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Sarten</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sarten"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Sarten rootpage-Sarten skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sarten</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Sarten</b> (Sārt) war eine vor allem im 19. Jahrhundert gebräuchliche und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts außer Gebrauch gekommene Bezeichnung ethnologische Bezeichnung für die türkischsprachige, sesshafte Bevölkerung im russisch beherrschten Teil <a href="Zentralasien" title="Zentralasien">Zentralasiens</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie_und_Geschichte_des_Begriffs">Etymologie und Geschichte des Begriffs</h2></div>
<p>Das Wort <i>Sārt</i>, seit den Tagen des <a href="Mahmud_al-K%C4%81schghar%C4%AB" class="mw-redirect" title="Mahmud al-Kāschgharī">Mahmud al-Kāschgharī</a> und des Qutadgu Bilig in der türkischen Literatursprache Zentralasiens nachweisbar, bedeutete ursprünglich so viel wie <i>Kaufmann</i>. Es wird als Lehnwort aus dem <a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a> angesehen und von „sārthavāha“ mit der Bedeutung „Karawanenführer“ hergeleitet. Im <a href="Altt%C3%BCrkische_Sprache" title="Alttürkische Sprache">Alttürkischen</a> taucht es erstmals in der Form „sartbav“ in der Übersetzung einer buddhistischen Sutra auf und wird dort als „Anführer der Händler“ erklärt. Es wird angenommen, dass das Wort durch die Vermittlung des <a href="Sogdische_Sprache" title="Sogdische Sprache">Sogdischen</a> ins Alttürkische gelangt ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es entwickelte sich dann in der Zeit des Mongolischen Großreichs und der postmongolischen Zeit zu der Bedeutung <i><a href="Tadschiken" title="Tadschiken">Tadschike</a></i> und ist in Ableitungen auch für <i>Muslim</i> nachweisbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ethnologischer_Hintergrund_des_Begriffs">Ethnologischer Hintergrund des Begriffs</h2></div>
<p>In den im 19. Jahrhundert vom <a href="Russisches_Kaiserreich" title="Russisches Kaiserreich">Russischen Reich</a> eroberten Gebieten Zentralasiens bestand vom Einsetzen der schriftlichen Überlieferung an eine Bevölkerung, die sich vor allem <a href="Iranische_Sprachen" title="Iranische Sprachen">iranischer</a> Idiome bediente. Seit dem 2. vorchristlichen Jahrhundert strömten in dieses Gebiet aus dem nördlich und östlichen Steppenraum zunehmend Völker ein, deren Ethnizität im Einzelnen oft unklar und umstritten ist. Während es sich bei der ersten Welle dieser Art ab der Mitte des 2. vorchristlichen Jahrhunderts um Völker handelt, deren iranische Sprache so gut wie nicht in Zweifel gezogen wird, ist ab dem 6. nachchristlichen Jahrhundert die türkische Ethnizität der Zuwanderer nicht mehr zu bezweifeln, weil sie eben unter diesem Namen auch auftreten. Während die Steppennomaden nunmehr ausschließlich türkischer Ethnizität waren, blieben unter der sesshaften Bevölkerung iranische Sprachen, namentlich das <a href="Sogdische_Sprache" title="Sogdische Sprache">Sogdische</a> vorherrschend. Die Oberschicht akkulturierte sich aber an die Aristokratie der Steppenvölker,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> so dass sich unter der Bezeichnung „Türken“ offensichtlich auch iranischsprachige Personen finden. Beispielsweise ist ein muslimischer Autor der Ansicht, die Sprache der Türken unterscheide sich nicht von der <a href="Chorasan" title="Chorasan">Chorasans</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit der islamischen Eroberung waren in diesen Gebieten zwei linguistische Entwicklungen aktiv:
</p>
<ul><li>die Verdrängung der mittelasiatischen lokalen iranischen Idiome durch das <a href="Persische_Sprache#Neupersisch" title="Persische Sprache">Neupersische</a> und</li>
<li>die darauf folgende allmähliche Verdrängung der Restbestände dieser Idiome und des Neupersischen durch das Türkische.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Die Ursprünge des Neupersischen werden dabei auch in einer <a href="Pidginsprache" class="mw-redirect" title="Pidginsprache">Pidginsprache</a> gesehen, an deren Entwicklung aus dem <a href="Mittelpersische_Sprache" title="Mittelpersische Sprache">Mittelpersischen</a> auch das Türkische beteiligt war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor der russischen Eroberung wurden neben dem Persischen als Bildungs- und Literatursprache, die auch im offiziellen Bereich Verwendung fand, von der sesshaften wie der nomadischen Bevölkerung diverse turksprachliche Dialekte gesprochen, die ein <a href="Dialektkontinuum" title="Dialektkontinuum">Dialektkontinuum</a> mit örtlichen Varietäten, aber ohne direkte ethnische Zuordnung bildeten. Daneben bestanden seit dem Frühmittelalter eine überörtliche türkische Literatursprachen, die in der modernen Turkologie mit den Bezeichnungen <a href="Karachanidisch" class="mw-redirect" title="Karachanidisch">Karachanidisch</a> (11. – 12. Jahrhundert),<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Choresm-t%C3%BCrkische_Sprache" title="Choresm-türkische Sprache">Choresm-Türkisch</a> (13. – 14. Jahrhundert) und <a href="Tschagataische_Sprache" title="Tschagataische Sprache">Tschagatai-Türkisch</a> (ab dem 15. Jahrhundert) belegt werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die sprachlichen Unterschiede, die in diesem Wechsel der Bezeichnung zum Ausdruck kommen, sind dabei nicht nur der zeitlichen Fortentwicklung der Sprache geschuldet, sondern ganz erheblich auch dem Umstand, dass im Laufe der Zeit jeweils die Sprache eines anderen geographischen politischen Zentrums stilbildend wurde.
</p><p>Durch die Einwanderung aus dem Steppenraum, verstärkt durch die Eroberungszüge des Mongolischen Großreichs <a href="Dschingis_Khan" title="Dschingis Khan">Dschingis Khans</a> und seiner Nachfolger, waren das Türkische ab dem 16. Jahrhundert zur vorherrschenden Sprache in <a href="Transoxanien" title="Transoxanien">Mawara’annahr</a>, Choresmien/Chwārizm und den nördlich angrenzenden Gebieten geworden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Verwendung_des_Begriffs_ab_der_usbekischen_Eroberung">Die Verwendung des Begriffs ab der usbekischen Eroberung</h2></div>
<p>Nachdem die <a href="Usbeken" title="Usbeken">Usbeken</a> im 16. Jahrhundert Mawarannahr und <a href="Choresmien" title="Choresmien">Chwārizm</a> erobert hatten, bezeichneten sie die unterworfene sesshafte Bevölkerung, gleich ob iranisch- oder turksprachig, als <i>Sārt</i>. Während ursprünglich die Bezeichnungen <i>Sarte</i> und <i>Tadschike</i> deckungsgleich waren, begann nun die Bezeichnung <i>Sarte</i> zunehmend ausschließlich die turksprachliche sesshafte Bevölkerung zu bezeichnen, während gleichzeitig die Differenzierung zwischen der alteingesessenen, sesshaften turksprachigen Bevölkerung und den zugewanderten Usbeken sich zunehmend zu verwischen begann, weil die Usbeken sesshaft wurden und sich akkulturierten.
</p><p>Im Zuge der russischen Eroberung Mittelasiens und während der Zarenherrschaft in Mittelasien wurde dann von der russischen Kolonialverwaltung die Bezeichnung Sarten als ethnische Bezeichnung für die turksprachliche, sesshafte Bevölkerung Mittelasiens, zumal in <a href="Ferghana" class="mw-redirect" title="Ferghana">Ferghana</a> und im <a href="Syrdarya" class="mw-redirect" title="Syrdarya">Syrdarya</a>-Gebiet verwendet, die von der persisch-sprechenden Ethnie der Tadschiken geschieden wurde.
</p><p>Wie die als Sarten bezeichnete Bevölkerung zu qualifizieren war, darüber gingen die Meinungen der russischen Orientalisten auseinander. Die einen sahen in ihnen türkisierte Angehörige ursprünglich iranischen Volkstums, andere eine genuin turkomongolische Bevölkerung. Im Bereich von Buchara war die Bezeichnung „Sarte“ bei der Bevölkerung verpönt, auch wegen der volksetymologischen Ableitung von <i>sarı it</i> (zu deutsch: „gelber Hund“),<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von russischer Seite wurde aber publizistische gegen die Selbstbezeichnung dieser Gruppen als „Türk“ vorgegangen, weil ein Zusammengehen mit den osmanischen Türken befürchtet wurde.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die sich entwickelnde einheimische Intelligenz wandte sich ebenfalls gegen den Gebrauch dieser ethnischen Bezeichnung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufgabe_des_Begriffs_im_frühen_20._Jahrhundert"><span id="Aufgabe_des_Begriffs_im_fr.C3.BChen_20._Jahrhundert"></span>Aufgabe des Begriffs im frühen 20. Jahrhundert</h2></div>
<p>Erstmals bei der Volkszählung von 1917 wurde versucht durch die Gleichsetzung von Usbeken und Sarten auf die Bezeichnung „Sarte“ zu verzichten.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Zuge der politischen Ordnung Mittelasiens nach nationalen Gesichtspunkten begann man, insoweit der einheimischen Intelligenz folgend, die bisher als Sarten bezeichneten Bevölkerungsteile als Usbeken aufzufassen und einzuordnen. Bei der Gründung der nationalen Republiken der Usbeken und Turkmenen 1925 wurde die bisher als Sarten bezeichnete Bevölkerung den Usbeken zugeschlagen. In der Volkszählung 1926 war eine sartische Nationalität in den Fragebögen nicht mehr vorgesehen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Sarten verschwanden damit aus der Geschichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>W. Barthold, M. E. Subtelny: <i>Sārt.</i> In: <a href="Clifford_Edmund_Bosworth" title="Clifford Edmund Bosworth">Clifford Edmund Bosworth</a>, Emeri J. van Donzel, <a href="Wolfhart_Heinrichs" title="Wolfhart Heinrichs">Wolfhart P. Heinrichs</a>, Gérard Lecomte (Hrsg.): <i><a href="Encyclopaedia_of_Islam" title="Encyclopaedia of Islam">Encyclopaedia of Islam</a>.</i> 2nd Edition, Onlineversion, abgerufen am 14. Oktober 2018.</li>
<li>Sergej N. Abašin: <i>Die Sartenproblematik in der russischen Geschichtsschreibung des 19. und des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts</i> (= <i>ANOR.</i> 18). Klaus Schwarz, Berlin 2007, ISBN 978-3-87997-645-4.</li>
<li><a href="Ingeborg_Baldauf_(Turkologin)" title="Ingeborg Baldauf (Turkologin)">Ingeborg Baldauf</a>: <i>Some Thoughts on the Making of the Uzbek Nation.</i> In: <i>Cahiers du monde russe et soviétique.</i> Band 32, Nr. 1, 1991, S. 79–95, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.3406/cmr.1991.2264">10.3406/cmr.1991.2264</a></span>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Barthold, M. E. Subtelny: <i>Sārt.</i> In: <i>Encyclopaedia of Islam.</i> 2nd Edition.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Sören Stark: <i>Die Alttürkenzeit in Mittel- und Zentralasien. Archäologische und historische Studien.</i> Ludwig Reichert, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89500-532-9, S. 258–260, (Zugleich: Halle (Saale), Universität, Dissertation, 2005).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wassili_Wladimirowitsch_Bartold" title="Wassili Wladimirowitsch Bartold">Wilhelm Barthold</a>: <i>Zwölf Vorlesungen über die Geschichte der Türken Mittelasiens.</i> 2., unveränderte Auflage, photomechischer Nachdruck der Ausgabe von 1932–1935. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1962, S. 59.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Barthold: <i>Zwölf Vorlesungen über die Geschichte der Türken Mittelasiens.</i> 2., unveränderte Auflage, photomechischer Nachdruck der Ausgabe von 1932–1935. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1962, S. 45</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Bo Utas: <i>A multiethnic origin of New Persian?</i> In: Lars Johanson, Christiane Bulut (Hrsg.). <i>Turkic-Iranian Contact Areas. Historical and Linguistic Aspects</i> (= <i><a href="Turcologica" title="Turcologica">Turcologica</a>.</i> 62). Harrassowitz, Wiesbaden 2006, ISBN 3-447-05276-7, S. 241–251.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Mecdut Mansuroğlu: <i>Das Karakhanidische.</i> In: Jean Deny, Kaare Grønbech, <a href="Helmuth_Scheel" title="Helmuth Scheel">Helmuth Scheel</a>, <a href="Zeki_Velidi_Togan" title="Zeki Velidi Togan">Zeki Velidi Togan</a> (Hrsg.): <i>Philologiae Turcicae Fundamenta.</i> Band 1: <i>(Turksprachen).</i> Steiner, Wiesbaden 1959, S. 87–112.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Röhrborn: <i>Pantürkismus und sprachliche Einheit der Türkvölker.</i> In: <a href="Klaus_Heller_(Historiker)" title="Klaus Heller (Historiker)">Klaus Heller</a>, Herbert Jelitte (Hrsg.). <i>Das mittlere Wolgagebiet in Geschichte und Gegenwart</i> (= <i>Beiträge zur Slavistik.</i> 22). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1994, ISBN 3-631-46921-7, S. 153–175, hier S. 154–156.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Sergej N. Abašin: <i>Die Sartenproblematik in der russischen Geschichtsschreibung des 19. und des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts.</i> 2007, S. 115.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Sergej N. Abašin: <i>Die Sartenproblematik in der russischen Geschichtsschreibung des 19. und des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts.</i> 2007, S. 79.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Sergej N. Abašin: <i>Die Sartenproblematik in der russischen Geschichtsschreibung des 19. und des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts.</i> 2007, S. 88.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Sergej N. Abašin: <i>Die Sartenproblematik in der russischen Geschichtsschreibung des 19. und des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts.</i> 2007, S. 108 ff.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-06" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Sarten&oldid=259504566">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>